Zu meiner Person
Akademischer Lebenslauf
geboren 1971 in Friesoythe, verheiratet, drei Töchter
WS 2017/18 - Ernennung zum außerplanmäßigen Professor am Institut für Sozialwissenschaften, Bereich Politikwissenschaft, der CAU Kiel
seit WS 2014/15 - Akademischer Oberrat am Institut für Sozialwissenschaften, Bereich Politikwissenschaft, der CAU Kiel
seit WS 2006/07 - Akademischer Rat am Institut für Sozialwissenschaften, Bereich Politikwissenschaft, der CAU Kiel
SS 2006 - Vertretung einer Professur für Politikwissenschaft (C 2) an der Universität Osnabrück
WS 2001/02 – WS 2005/06 - Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Politische Wissenschaft der CAU Kiel
SS 2001 - Wissenschaftlicher Angestellter am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück
Februar 2001 - Promotion zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften am Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück aufgrund der Dissertation "Innere Sicherheit im Integrationsprozess. Die Entstehung einer europäischen Politik der inneren Sicherheit" (summa cum laude)
1998-2001 - Lehrbeauftragter an den Universitäten Münster und Osnabrück
1997-2001 - Mitglied des von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Promotionskollegs "Europäische Integration" an der Universität Osnabrück
1997-2000 - Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung
1997 - Magister Artium (sehr gut)
1994-2000 - Studentische und wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Politikwissenschaft und am Historischen Seminar der WWU Münster
1991-1997 - Studium der Fächer Politikwissenschaft (Hauptfach) sowie Neuere und Neueste Geschichte und Publizistik (Nebenfächer) an der WWU Münster
1990 - Abitur am Albertus Magnus-Gymnasium Friesoythe
Mitgliedschaften und sonstige wissenschaftliche Aktivitäten
Mitherausgeber der Ferdinand-Tönnies-Gesamtausgabe
Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft
Deutsche Gesellschaft für Politikwissenschaft
Deutsche Vereinigung für Politische Bildung
Arbeitskreis Europäische Integration
Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung
Vertrauensdozent der Friedrich-Ebert-Stiftung